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Keine weiteren Mieterhöhungen bei den Städtischen Wohnungsbaugesellschaften bis zum Abschluss einer Kooperationsvereinbarung


03.02.17, Pressemitteilung
Gemeinsame Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sowie der Senatsverwaltung für Finanzen.

Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher und Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen begrüßen eine heute veröffentlichte Meldung der Wohnungsbaugesellschaften. Darin haben diese sich verpflichtet, ab sofort bis zum Abschluss einer Kooperationsvereinbarung keine weiteren Mieterhöhungsverlangen auszusprechen.


Senatorin Lompscher: "Ich bin erfreut darüber, dass die landeseigenen Gesellschaften einen Weg suchen, damit auch die Mieterhöhungen, die bereits ab 1.1.2017 in Kraft getreten sind, unter die Neuregelungen fallen. Damit werden die landeseigenen Wohnungsbaugesellschafen mit ihren mehr als 300.000 Wohnungen ihrer Rolle als wichtige Akteure einer sozialen Wohnungspolitik gerecht."

Kollatz-Ahnen: "Die Erklärung der Wohnungsbaugesellschaften ist gut. Faktisch bedeutet sie die Orientierung an zwei Prozent jährlich. Das vergrößert Jahr für Jahr das Segment der preisgünstigen Wohnungen. Das ist ein gutes Signal für die Mieterinnen und Mieter. Gleichzeitig ist die Wirtschaftlichkeit gesichert, da Inflation bzw. Mehrkosten entgolten werden. Die Wohnungsbaugesellschaften können ihr ehrgeiziges Neubauprogramm fortsetzen. Ich freue mich auf die Gespräche der nächsten Wochen."


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