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BENN - Integrationsprojekt startet an vier Standorten


03.04.17, Pressemitteilung
BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften – startet an vier Standorten im Umfeld großer Flüchtlingsunterkünfte. Das Projekt soll die Integration fördern

Berlin wächst stetig. Neben denen, die sich bewusst für die Stadt als neuen Lebensort entschieden haben, kamen in den vergangenen zwei Jahren verstärkt Menschen hierher, die aus ihrer Heimat vor Krieg, Hunger oder Vertreibung flüchten mussten. Diese Neu-Berliner gut zu integrieren, ist eine der großen Herausforderungen der kommenden Jahre.
 
Das neue Integrationsmanagement „BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“ soll diese Aufgabe künftig an insgesamt 20 Standorten im Umfeld von großen Flüchtlingsunterkünften übernehmen. Bereits im April starten die ersten Teams in den Quartiersmanagementgebieten
 
  • BENN Kosmosviertel (Treptow-Köpenick)
  • BENN Marzahn Nord (Marzahn-Hellersdorf)
  • BENN Falkenhagener Feld West (Spandau)
 
Voraussichtlich im Mai wird dann am 4. Standort, BENN Boulevard Kastanienallee (Marzahn-Hellersdorf), die Arbeit aufgenommen. An diesen BENN-Standorten wird das Quartiersmanagement um jeweils eine Stelle aufgestockt.

Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher ist von dem Projekt überzeugt: „BENN unterstützt vorhandenes Engagement, vernetzt Akteure und bezieht Einrichtungen vor Ort mit ein. So können die vielen Ideen der neuen und alteingesessenen Nachbarn zur Verbesserung des Zusammenlebens umgesetzt werden.“
 
Das Projekt soll die Gemeinschaft im Kiez stärken und so den Geflüchteten die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erleichtern. Weil das Projekt beteiligungsorientiert arbeitet ist sichergestellt, dass die tatsächlichen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehen. Die Umsetzung der Ideen erfolgt unbürokratisch mithilfe von Sachmitteln.
 
Bis Ende 2017 soll BENN an elf Standorten seine Arbeit aufnehmen, 2018 startet das Projekt an neun weiteren Stellen Berlins.




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