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Senatsbaudirektorin Regula Lüscher hisst Richtkranz über Wohn- und Geschäftshäusern am Humboldthafen


27.09.18, Pressemitteilung
Am heutigen Nachmittag wurde unter Teilnahme von Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, in einer feierlichen Zeremonie der Richtkranz für zwei Wohn- und Geschäftshäuser am Humboldthafen gehoben.

Vis-à-vis von Hamburger Bahnhof und Berliner Hauptbahnhof gelegen, werden die Gebäude nach dem preisgekrönten Entwurf von Hadi Teherani Architects errichtet.

In erstklassiger Wasserlage gegenüber dem Regierungsviertel entstehen insgesamt rund 43.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche (BGF). Im Einzelnen handelt es sich um 188 Mietwohnungen, circa 9.200 Quadratmeter bereits vollvermietete Büromietfläche sowie rund 5.600 Quadratmeter Einzelhandels- und Gastronomieflächen. Außerdem wird es 170 Tiefgaragenstellplätze geben. Die Ausrichtung der Wohnungen und der Gastronomieflächen zur Hafenseite hin garantiert einen spektakulären Blick über den historischen Hafen auf Reichstagsgebäude und Kanzleramt, während an der Invalidenstraße Büro-, und Einzelhandelsflächen das Quartier zum Kunst- und Museumsviertel rund um den Hamburger Bahnhof öffnen.

Die Fertigstellung der beiden Immobilien ist für das erste bzw. zweite Quartal 2019 vorgesehen.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher ging in ihrem Grußwort auf die besondere Lage und Architektur der Gebäude ein: „Schon in der Jurysitzung hat der Entwurf des Gebäudes von Hadi Teherani Architects restlos überzeugt. Umso mehr freue ich mich, dass wir heute an diesem hervorragend erschlossenen Standort das Richtfest für diesen außergewöhnlichen Bau feiern können. Zusammen mit den Gebäuden, die in den nächsten Jahren auf den angrenzenden Baufeldern errichtet werden, wird hier ein hochattraktives, architektonisch ansprechendes Ensemble realisiert werden. Durch die Entwicklung des südlichen Hauptbahnhofs und der Europacity wird sich der Gesamtbereich so zu einem herausragenden place-to-be in der Stadt entwickeln.“

Ludger Inholte, geschäftsführender Gesellschafter der LIP Ludger Inholte Projektentwicklung, sagte: „Einst verlief die Grenze zwischen Ost und West mitten durch den Humboldthafen. Davon ist längst nichts mehr zu sehen und erst recht nichts zu spüren. Im Gegenteil: Das Gebiet rund um den Berliner Hauptbahnhof wird von Tag zu Tag lebendiger und quirliger. Wir freuen uns, mit diesen beiden Häusern dazu beitragen zu können, den neuen Standort Europacity erfolgreich und zukunftsfähig zu entwickeln.“

„Die besondere bauliche Qualität in einer Premiumlage und der ausgewogene Mix aus Wohnen, Arbeiten, Retail und Gastronomie machen die beiden Objekte für uns besonders interessant. Die zwei Wohn- und Geschäftsgebäude am Humboldthafen eigneten sich damit schon bei ihrer Konzeption ideal für unser Portfolio“, so Dr. Michael Leinwand, Chief Investment Officer der Zurich Gruppe Deutschland.

„Bis zum heutigen Tag sind wir mit diesem Bauvorhaben trotz einiger Probleme zu Beginn im geplanten Zeit- und Kostenrahmen. Der Erfolg des Projektes manifestiert sich gleichfalls am großen Interesse von Mietern und auch an der Tatsache, dass wir für die Immobilien mit der Zurich Gruppe Deutschland schon sehr frühzeitig einen erstklassigen, passenden Endinvestor gefunden haben“, fasste Dr. Rainer Sticken, geschäftsführender Gesellschafter der ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. KG, den Stand des Projekts zusammen.

Die LIP Ludger Inholte Projektentwicklung entwickelt, steuert und realisiert bundesweit anspruchsvolle Immobilienprojekte. LIP deckt mit ihrem Leistungsspektrum die gesamte Wertschöpfungskette einer Immobilienentwicklung ab, wobei die Kernkompetenz darin besteht, Effizienz und Wirtschaftlichkeit mit anspruchsvoller Architektur und hoher Qualität in Einklang zu bringen. LIP konzentriert sich auf komplexe, gemischt genutzte Gewerbeimmobilien sowie Wohnimmobilien, wobei der Schwerpunkt der Aktivitäten in den deutschen Metropolen Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt und München liegt.

Von der im Jahr 1967 gegründeten ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. Kommanditgesellschaft, mit Sitz in München, Köln und Hamburg, wurden in den vergangenen fünf Jahrzehnten in erstklassigen Lagen der Städte Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und München sowie in weiteren großen Regionalzentren Deutschlands bedeutende Büro-, Wohn- und Geschäftshäuser für einen anspruchsvollen Kreis privater und institutioneller Investoren errichtet. Die Planung orientiert sich stets an dem Ziel, die zeitgemäße, anspruchsvolle Architektur mit einem Höchstmaß an Funktionalität und Wirtschaftlichkeit zu verbinden. Das Handeln der ABG-Gruppe ist immer geprägt von ausgezeichneter Marktkenntnis, großer Erfahrung und einem Höchstmaß an Professionalität, also den entscheidenden Faktoren, die zur Schaffung von Immobilien mit hoher Wertbeständigkeit und einem nachhaltigen Wertentwicklungspotenzial erforderlich sind. Als inhabergeführtes Unternehmen kann die ABG-Gruppe durch kurze Entscheidungswege ihre Stärken mit hoher Beweglichkeit, auch bei kapitalintensiven Großprojekten, immer wieder neu unter Beweis stellen.


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