Städtebau  
 

Offener 2-phasiger landschaftsplanerischer Ideen- und Realisierungswettbewerb
Platz der Luftbrücke, Berlin Tempelhof-Schöneberg

Ergebnis


1. Preis
Landschaftsarchitektur: Bruun & Möllers GmbH & CO. KG, Hamburg
Verfasser: Bertel Bruun, Moritz Möllers
Mitarbeit: Yen Nguyen, Laika Alm, Philipp Hoß,
Marcella Knaack, Alexandra Anton, Rasa Sloveckaite,
Johannes Evert

Berater: ARGUS Stadt und Verkehr Partnerschafts mbH, Hamburg
Mitarbeit: Torsten Buch, Dorith Kopplin

BWS GmbH Hamburg, Hamburg
Mitarbeit: Lutz Krob

 
2. Preis
Landschaftsarchitektur: Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin
Verfasser: Franz Reschke
Mitarbeit: Luisa Hansel, Annika Schridde,
Janina Gäckler, Sebastian Rinke

Berater: Anselm von Held, Lichtplanung, Berlin

Freie Planungsgruppe Berlin GmbH

Ludwig Obermeyer, Ingenieurbüro für Wasserbau und
Siedlungswasserwirtschaft, Potsdam

 
3. Preis
Landschaftsarchitektur:
bbz landschaftsarchitekten berlin gmbh, Berlin
Verfasser: Timo Herrmann
Mitarbeit: Malte Stellmann, Marc Leppin

 
Anerkennung
Landschaftsarchitektur:
capatti staubach Landschaftsarchitekten, Berlin
Verfasser: Matthias Staubach,Tancredi Capatti
Mitarbeit: Daniel Laimer, Guangzheng Li,
Thomas Steinborn

 

Das Preisgericht empfiehlt der zukünftigen Bauherrenschaft einstimmig, die Arbeit des 1. Preisträgers in allen Teilbereichen der weiteren Bearbeitung zugrunde zu legen.

Das Preisgericht beschließt zudem einstimmig folgende Empfehlungen, die bei der weiteren Bearbeitung berücksichtigt werden sollten:

  • Es ist zu prüfen, wie der Stadtbalkon am Tempelhofer Damm (westlicher Abschluss Gartendenkmal) erhalten und in das Konzept integriert werden kann.
  • Im Zusammenhang mit der Integration des Stadtbalkons müssen Lage und Wegeführung der Rampe und der Treppe überprüft werden.
  • Die Formensprache und Materialität der neuen Elemente muss sich in den denkmalgeschützten Kontext integrieren.
  • Die Lage, Anzahl und Formensprache der Ausstattungselemente im Ehrenhof ist zu überprüfen.
  • Der Bereich am Kaiserkorso ist im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter zu entwickeln.