Die Vitalität einer Stadtgesellschaft beweist sich in ihrer Solidarität mit jenen Quartieren, in denen ihre schwächeren Mitglieder zuhause sind. Das ist die Idee der sozialen Stadtentwicklung.
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In 34 Stadtteilen mit einem besonderen Entwicklungsbedarf wurde ein Quartiersmanagement eingerichtet. Mit einem vor Ort arbeitenden Team und den Bewohnerinnern und Bewohnern wird in Zusammenarbeit mit den Bezirken und der Hauptverwaltung sowie mit aktiven Kooperationspartnern an der Verbesserung der Lebensbedingungen gearbeitet.
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In den "Aktionsräumen plus" konzentrieren Senat und Bezirke ihre Aktivitäten, um die sozialräumliche und städtebauliche Entwicklung zu verbessern. Ziel ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern der benachteiligten Gebiete bessere Zukunftschancen zu erschließen.
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Die Sozialraumorientierung richtet den Blick auf die Entwicklung der Berliner Stadtteile und hat zum Ziel, diese attraktiv und sozial ausgeglichen zu gestalten. Dabei soll verwaltungsübergreifend und partnerschaftlich mit den Menschen vor Ort auf die vorhandenen Potenziale aufgebaut werden.
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Bürgerschaftliches Engagement und politische Partizipation in sehr verschiedenen Formen gehören zu den kreativen und solidarischen Kräften, die das Leben in der Stadt anregend und attraktiv machen.
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Viele Menschen haben vielfältige Interessen, Lebenssituationen und Bedürfnisse. Wie gelingt es, diese Vielfalt der Gesellschaft zu erkunden, zu beschreiben und für Planung nutzbar zu machen? -
Gender Mainstreaming fördert als gleichstellungspolitisches Instrument die gesellschaftliche Chancengleichheit der Geschlechter unterschiedlicher Herkunft und Generationenzugehörigkeit.
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Im Rahmen des internationalen Städtenetzwerks METROPOLIS wurde - unter Beteiligung von 60 Städten weltweit - das Handbuch "Integrated Urban Governance" erstellt.
Im Mittelpunkt steht die aktive Gestaltung fachbereichsübergreifender und integrierter Prozesse der Stadt- und Regionalentwicklung in großen Metropolenräumen.
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