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Integrierte Stadtteilentwicklung / Soziale Stadt
Im Ergebnis der Monitorings Soziale Stadtentwicklung 2008 und 2009 weisen fünf großräumige Gebiete, in denen rund ein Viertel der Berliner Bevölkerung lebt, in hohem Maße komplexe Problemlagen auf. In den Monitorings Soziale Stadtentwicklung 2010 und 2011 findet sich diese räumliche Konzentration von Gebieten mit einem "sehr niedrigen" bis "niedrigen Entwicklungsindex" grundsätzlich bestätigt.
In den "Aktionsräumen plus" konzentrieren Senat und Bezirke daher ihre Aktivitäten, um die sozialräumliche und städtebauliche Entwicklung zu verbessern. Ziel ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern der benachteiligten Gebiete bessere Zukunftschancen zu erschließen. Das Thema Bildung hat dabei Priorität, um insbesondere jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen. Mit den "Aktionsräumen plus" verbindet sich darüber hinaus das grundsätzliche Ziel, durch verbesserte Vernetzung, Kommunikation und Koordinierung auf Ebene des Senats und der Bezirke urbane Problemfelder schneller und präziser zu identifizieren und Lösungswege auf fachübergreifender Basis mit allen Beteiligten zu finden.
Obwohl die räumliche Konzentration von Problemlagen weiterhin fortbesteht, bestätigen die Ergebnisse des Monitorings Soziale Stadtentwicklung, dass in den vergangenen Jahren insgesamt eine leicht positive Entwicklung in den Aktionsräumen zu verzeichnen ist.
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(1) Das Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2011 wertet Daten des Beobachtungszeitraums vom 31. Dezember 2009 bis zum 31. Dezember 2010 aus. Die positiven Effekte der Initiative "Aktionsräume plus", die ihre Arbeit im Juni 2010 aufnahm, werden daher überwiegend erst zu einem späteren Zeitraum festzustellen sein.
Projektblätter 2010-2013
- Gebiet Spandau-Mitte
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- Gebiet Neukölln-Nord
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INSEK Integrierte Stadtteilentwicklungskonzepte
Fachübergreifenden Arbeitsgruppen (FAG)
Gebiete und Projekte
Berliner "Projekt-Infotafel"
Richtlinien für die Gestaltung und Anbringung
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Die Karte der "Aktionsräume plus" kann im Geoportal angesehen werden.
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