Wohnen  
 

Blankenburger Süden

Bürgerwerkstätten Nr. 1-4


Videodokumentation der Bürgerwerkstatt Nr. 1 (4:07 min)
Film: Jörg Farys


Gemeinsame Erarbeitung des Beteiligungskonzeptes


Worum geht es?
Zwischen Blankenburg, Heinersdorf und Malchow sollen ungefähr 5.000-6.000 neue Wohnungen und neue Infrastrukturen, gestaltete Grün- und Freiflächen, neue Arbeits- und Einkaufsmöglichkeiten, wie auch soziale und kulturelle Einrichtungen – also ein neues Stück Stadt - entstehen. Dazu hat es bisher zwei Informationsveranstaltungen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gegeben.
Wir stehen noch ganz am Anfang
Die Fachplaner machen Vorbereitende Untersuchungen für eine mögliche Entwicklungsmaßnahme und analysieren zuerst den Bestand zu unterschiedlichen Themen. Sie werden im Sommer so weit sein, dass erste Ideen entstehen können, wo und wie überhaupt gebaut werden kann. Frühestens im Herbst 2017 werden verschiedene Varianten vorliegen, anhand derer diskutiert werden kann, was und wie viel, wo gebaut werden könnte.
Wie möchten Sie in diesen Prozess eingebunden werden?
Nun gibt es die Chance, gemeinsam mit Ihnen zu überlegen, wie Sie sich einbringen wollen und können, um das "neue Stück Stadt" mitzugestalten. Schon bevor die Planung beginnt!

Wobei können und wollen Sie überhaupt mitreden? Was sind die passenden Zeitpunkte, was die richtigen Methoden für Beteiligung? Was können Sie selber zum Gelingen der Prozesse beitragen?

Die Senatsverwaltung hat das Büro Zebralog gemeinsam mit der Agentur BURGDORFF STADT beauftragt, ein Beteiligungskonzept zu entwickeln und dies bereits gemeinsam mit Ihnen – den Menschen aus dem Umfeld der neuen Entwicklung – zu gestalten. Das ist eine besonders innovative Idee, die auf das Engagement des Forums Blankenburger Süden – dem Zusammenschluss der Bürgerinitiativen vor Ort – zurückgeht.

In diesem Konzept wird z.B. beschrieben werden, wer wann zu welchen Themen und in welcher Form einbezogen wird und wer welche Kompetenzen in den Prozess mit einbringen will und kann.

Mitmachen darf jede und jeder, der/die ein Interesse hat, darüber zu beraten, wie die Beteiligung in den kommenden Monaten und Jahren gestaltet werden soll, und der/die sich in mehrere der anstehenden Werkstätten – am besten in alle – einbringen möchte.

In den Werkstätten erarbeiten wir also gemeinsam das Beteiligungskonzept. Das heißt aber auch, dass wir noch nicht an Lösungsvorschlägen oder sogar Entwürfen für den Städtebau arbeiten. Wir überlegen, wie der Weg dorthin gut gestaltet werden kann.


Bürgerwerkstatt Nr. 1: Wer kann was?

Film, Fotos und Dokumentation mehr

Bürgerwerkstatt Nr. 2: Was passiert wann?

Zeitstrahl, Fotos und Dokumentation mehr

Bürgerwerkstatt Nr. 3: Wie arbeiten wir zusammen?

Fotos und Dokumentation mehr

Bürgerwerkstatt Nr. 4: Jetzt legen wir uns fest!

Fotos und Dokumentation mehr
 
Einladungsplakat - Grafik: Zebralog
Grafik: Zebralog