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Diskussionsbeitrag | 30.10.2005 | 23:11 | Maij

Diskussionsbeitrag Skaten

Ein Weg, wie am S-Bahnhof Priesterweg. Skaten, fahrradfahren, joggen - oder einfach nur flanieren.

Ein Park, wie der Doppelpark am S-Bahnhof Priesterweg/ Papestrasse. Wo man ausdrücklich fahrradfahren darf, aber die anderen Nutzer Vorrang haben. Der auch so gestaltet ist, dass das sportliche Profil deutlich vom spielerischem Bereich getrennt ist.
So können verschiedene Interessen nebeneinander verwirklicht werden.
Der Park sollte auch einen etwas schwierigen Zugang haben, damit er nicht in erster Linie als Verbindungsweg genutzt wird. So kann man vielleicht das schnelle Fahrradfahren reduzieren.
M. Maij


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Kommentare
Radweg von Fußweg trennen
(Kommentar von Rainer Rudolph 31.10.2005 | 14:10)
Auf jeden Fall sollten die schnellen Transportwege (eher breit, eher gerade) von den anderen (Fuß-)Wegen getrennt werden. Dazu gehört verschiedene Ost-West Brücken zu schaffen, die eher der schnellen Verbindung dienen. Andere (langsame) Wege sollen als Zugangswege zu den Nutzungen im Park dienen uns sollten nicht asphaltiert sein.
Barrierefrei
(Kommentar von Laube 01.11.2005 | 17:31)
Schwierige Zugänge verhindern aber auch den Barrierefreiheit des Parkes. Wenn schon neu geplant wird, dann doch bitte auch auf solche "Kleinigkeiten" achten!
Bei vernünftiger Führung sind durchaus schnelle und langsame Nutzer für den Park zu haben. Wenn ich täglich den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zurücklege, möchte ich nicht unbedingt nur die Wege mit lärmenden stinkenden Autos teilen müssen, sondern auch kurze erfreuliche Abschnitte nutzen. Ich bin für ein freundschaftliches und rücksichtsvolles Miteinander im Park.


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Von: Maij

30.10.2005 | 23:11
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