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Diskussionsbeitrag | 12.11.2005 | 15:53 | Gerhard Mager

Diskussionsbeitrag HUNDEKOT - NEIN !

Kein Hundekot und keine fremden Hunde!
Lokale Hunde – eventuell!


Keine fremden Hunde, das heißt keine Hunde, die andere näher gelegene Parks als Auslauf vor der Haustür haben! Lokale Hunde, das heißt, Hunde für die der zukünftige Gleisdreieckpark der nächstgelegene Auslauf ist, sollten Berücksichtigung finden, falls ihre Halter sicher gewährleisten, dass sie nur die dafür ausgewiesenen Flächen nutzen, grundsätzlich angeleint. sind und jeder Hundebegleiter jeden Hundehaufen entfernt Die Vorhaltung eines speziellen - später einzuzäunenden - Auslaufgebietes sollte nur erfolgen, wenn es sehr viele lokale Hundebesitzer gibt und diese sich von Anfang an dafür engagiert einsetzen. Die Ausweisung sollte erst erfolgen, nachdem diese zahlreich demonstrierend mit Hund am Park erschienen sind. Das ist eine ungewöhnlich strenge Auflage aber deren Durchsetzung würde es ermöglichen, dass dieser Park - und es wäre der erste dieser Art - ein wirklicher Erholungsraum für alle Menschen werden kann.
Dazu braucht es einen größeren Plan, der schon vorliegt, und verwirklicht werden möchte.


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Kommentare

(Kommentar von Maichel 12.11.2005 | 19:53)
Der Quatsch wird quetscher bis er quietsch!

(Kommentar von silke 12.11.2005 | 20:22)
Bereits vergangene Wochen haben wir alle intensiv dieses Thema hier diskutiert. Vielleicht wäre es ganz gut gewesen, wenn Sie sich erstmal die bereits vorhandenen Beiträge angesehen hätten. Da dies offensichtlich nicht der Fall ist, hier noch einmal ein Kommentar von mir.
1. Wie wollen Sie bitte feststellen, ob ein Halter in der Nähe wohnt? Sollen wir jetzt alle unseren Personalausweis am Eingang vorzeigen?
2. Warum soll ein Hund auf ausgewiesenen Flächen angeleint sein? Der Sinn ausgewiesener Flächen ist in der Regel, dass der Hund sich dort frei bewegen und spielen kann.
3. Engagiert einsetzen? Bisher haben sich vor allem (!!!) die Hundehalter für das Gelände engagiert. Vor einigen Wochen (auch dies habe ich bereits mehrfach geschrieben) haben wir eine Putzaktion angekündigt und durchgeführt. Wir haben alle derzeitigen Nutzer des Geländes durch angeklebte Zettel aufgefordert, einige Stunden ihrer kostbaren Freizeit für eine Müllaktion zu opfern. Was glauben Sie, wer gekommen ist? Nicht ein einziges Elternpaar, kein einziger Anwohner ohne Hund, erschienen ist ein gutes Dutzend Hundehalter. Weggeräumt haben wir angefangen von Spritzen, Dosen, Hausmüll, Sperrmüll und Bauschutt so ziemlich alles. Ich allein habe mehrere blaue Müllsäcke mit Bierflaschen gefüllt.
4. Wir haben mehrfach darauf hingewiesen, dass endlich Mülltonnen aufgestellt werden sollen. Auch wenn sich das anscheinend noch nicht umfassend rumgesprochen hat: Hundehalter legen in der Regel wesentlich mehr Wert auf Sauberkeit als der Rest der Bevölkerung. Ich habe kein Interesse hat Essensresten (kann sich der Hund vergiften), zerschlagenen Flaschen (kann er sich die Pfoten aufschneiden) und sonstigem Dreck. Dies scheint aber bei einer relativ großen Bevölkerungsgruppe nicht der Fall zu sein. Dazu empfehle ich einmal das Tempelhofer Ufer rauf- und runterzugehen. Dort finden sie allen möglichen Dreck, nur Hundehaufen haben dort echten Seltenheitswert. Wir kennen uns hier alle, wer den Dreck seines Hundes nicht wegmacht, wird von den anderen darauf angesprochen. Dies würde ich mir auch für alle anderen Bevölkerungsgruppen wünschen. Die Schule bei uns am Ufer ist dafür ein gutes bzw. besonders schlechtes Beispiel.
5. Kot allgemein: Ich möchte mich jetzt nicht näher dazu äußern, was wir auf dem Gelände zum Thema Kot schon beobachtet haben. Nur so viel: Die Ursache hatte mehrfach ZWEI (!!) und NICHT vier Beine.
6. Von welchem Plan reden Sie eigentlich? Gibt es da etwas was wir alle noch nicht wissen?


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Von: Gerhard Mager

12.11.2005 | 15:53
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