berlin.de berlin.de

Diskussionsbeitrag | 12.11.2005 | 16:45 | fritzbln

Diskussionsbeitrag Funktionierendes erhalten, Neues integrieren

Ein Konzept muss gefunden werden, dass Kleingärtner, Golfer, Beachvolleyballer und noch zu findende Interessengruppen integriert. Derzeitige Nutzer sollen Ihr Gleisdreieck nach der Umgestaltung aufgewertet finden.

Die beste Planungen nutzen nichts, wenn später dass am "Grünen Tisch" geplante nicht angenommen wird. Deshalb wünschte ich, dass die neuen Planungen die großen Interessensgruppen wie Beachvolleyballer, Kleingärtner und auch die Golfer nicht verscheucht. Wenn dieses Gelände doch schon funktioniert, warum soll es denn gänzlich umgestaltet werden?

Allerdings sehe ich Handlungsbedarf weil das Gelände in meinen Augen arg zerstückelt wirkt. Ein integrierende Parkanlage mit verbindenden Wegen würde hier sicher Abhilfe leisten. Gerne würde ich auch einen betreuten Badesee sehen (verpachtet, geringer Eintritt, Chancen zum Geldverdienen durch Gastronomie)

Meine konkreteren Nutzungsideen gehen dahin, das Gleisdreieck weil es sich ja schon von selbst als Sport- und EventGelände organisiert hat auch so zu belassen.

Einen Verbesserungsvorschlag möchte ich aber in den zukünftigen Planungen berücksichtig finden. Beachvolleyballer, Golfer etc. bezahlen für die Nutzung des Geländes und haben deshalb auch einen Anspruch auf exklusive Nutzung des Areals. Das ist einsehbar und kann im Prinzip auch so bleiben. In einer späteren Neugestaltung wünschte ich mir aber dass es keine Barrieren für "gewöhnliche" Parkgänger gibt die jeweiligen Areale zu betreten. Jeder Bürger sollte einen Weg finden wenigstens als "Voyeur" in die Sportstätten einzukehren. Die Betreiber hätten sicher nichts dagegen, da sich hieraus neues Kundenpotenzial ergeben kann.


Kommentare

(Kommentar von Mareike 12.11.2005 | 19:23)
Sehr guter Beitrag, ich stimme 100% zu!
Schon passiert
(Kommentar von Lord Preston 12.11.2005 | 19:32)
“In einer späteren Neugestaltung wünschte ich mir aber dass es keine Barrieren für "gewöhnliche" Parkgänger gibt die jeweiligen Areale zu betreten. Jeder Bürger sollte einen Weg finden wenigstens als "Voyeur" in die Sportstätten einzukehren. Die Betreiber hätten sicher nichts dagegen, da sich hieraus neues Kundenpotenzial ergeben kann.“

Das passiert doch längst! Alle Sportstätten sind frei zugänglich!!


Info zum Artikel
Von: fritzbln

12.11.2005 | 16:45
Artikel-Nr.: 558
 Aufrufe: 19
 Verknüpfungen: 0
 Kommentare: 2