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3.2 Absatz des Ergebnisartikels

3.2 Bahn erleben

U-Bahnen und ICE-Züge sind ästhetisch. Am Gleisdreick-Park sollten die Zugeinfahrten ruhig sichtbar bleiben und keinenfalls versteckt werden. Es ist ja ein "Verkehrspark", dem der Schienenverkehr seinen Namen gegeben hat. Man muß aber den erheblichen Lärm der Züge dämmen. Als Kompromiss könnten die Bahntrassen eine offene "Sichtseite" haben, und eine "gedämmte Seite", wobei die Dämmung durch Bäume erfolgen könnte. Alternativ bieten sich verglaste Schallschutzwände an.

Ebenso sind Sicht - und Lärmblenden aus Halbtransparenten Solarmodulen nehmen. Den Strom könnte man dann im Park benutzen, für in der Nähe stehende Lampen oder was immer gebraucht und gewünscht wird.

Historische Gleise könnten für Draisinefahrten zum Südgelände und zurück genutzt werden. Um Kosten zu sparen, sollte der Wiederaufbau etwas breiter erfolgen als geplant, nämlich zwei Gleise PLUS FUß- UND RADWEG! Das spart mehrere Fußgängerbrücken bei nur geringfügig erhöhten Kosten für die Bahn. Nebenbei entsteht eine kreuzungsfreie Rad-Verbindung zwischen Potsdamer Platz und Sachsendamm.



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Von: Moderation (wva)

12.11.2005 | 17:26
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