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Hundeauslauf


09. Absatz des Ergebnisartikels

09. Nutzung: Hundeauslauf ermöglichen

Wenn ein Park für alle gestaltet werden soll, dann müsste dabei auch an die Hundebesitzer und den Raum für Hunde gedacht werden. Von großem Interesse und auch sehr öffentlichkeitswirksam wäre die Enstehung eines "Hundespielplatzes", mit Tunnel, Slalom und anderen Fungility- Geräten. Dieser könnte mit den beobachtbaren Geschicklichkeitsübungen zur gegenseitigen Toleranz von Hundeliebhabern und -kritikern beitragen. Dabei könnten die Geräte aus nachwachsenden Rohstoffen angefertigt werden (z.B. dicke Baumstümpfe unterschiedlicher Höhen als Balancierübung zu einer Treppe aneinandergereiht), um sich besser in das Landschaftsbild zu integrieren. Auch auf allzu scharfe Nutzungstrennungen und -abschirmungen sollte nach Möglichkeit verzichtet werden. So könnte ein Hundespielplatz durch einen Bachlauf von einem Kinderspielplatz getrennt sein. Der Kinderspielplatz sollte aber erhöht sein, damit weder die Hunde noch die Kinder die Seite wechseln, aber trotzdem die Hunde beobachtet werden können. Dazwischen könnte es einen schattigen Platz mit Parkbänken für ältere Leute geben, damit sie Kinder und Hunde beobachten können. Denkbar wären auch einige "Lehrtafeln" für interessierte Zuschauer am Rande des Hundeauslaufs, auf denen verschiedene Gesten und Verhaltensweisen der Hunde erklärt werden, um so wiederum die gegenseitige Toleranz zu bestärken. Auch die Einrichtung einer "Hundetoilette" mit kompostierbarer Einstreu (z.B. Sand) wäre sinnvoll, um dem Entsorgungsproblem Abhilfe zu verschaffen.

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