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Angebote für Kinder und Jugendliche


3.7 Absatz des Ergebnisartikels

3.7 Angebote für Kinder und Jugendliche

Der Park sollte verschiedene Angebote für Kinder machen wie z. B. Rodelbahn, eine Skater- und BMX-Anlage, Spielplatzgeräte aus naturbelassenem Holz. Der Park sollte über ein Gebiet verfügen, in dem die Kinder mitbestimmen können, wie es gestaltet sein könnte. Auch an große Flächen für junge Pflastermaler, Himmel-und-Hölle spielen, Fußballspielen ohne den Rasen kaputtzumachen, Baskettball etc. sollte gedacht werden. Spielplätze sollten nicht in der Nähe von verkehrsreichen Straßen entstehen, um weniger Lärm und Autoabgase zu haben. Auch nicht direkt neben Liegewiesen , da es auch Inseln der Ruhe geben sollte. Die Eigenart des Areals bietet bereits jetzt viele spannende Entdeckungen für Kinder. Holz zum Spielen, Bretter, Bohlen, dicke Stammteile und Bäume für Baumhäuser sowie Gebüsch zum Hüttenbauen ist alles schon vorhanden. Es entsteht gerade ein kleiner Abenteuerspielplatz auf dem Gleisdreieck, den die evangelische Kirchengemeinde initiiert hat. Der Zugang erfolgt über die Möckernstraße, ca. 30 Meter hinter dem Beachvolleyballfeld, in Richtung Landwehrkanal. Dieser Abenteuerspielplatz wäre erhaltenswert. Die vorhandenen Ruinen könnten in den Abenteuerspielplatz zum Entdecken integriert werden. Die Gleisanlagen könnten für eine Bahn genutzt werden, die Kinder an verschiedenen Haltestellen betreten können. Um die sehr vielen Kinder aus der Umgebung anzusprechen, dürfen Playstation, game cube, x box und paintball nicht fehlen. Ein iPod shuffle for free - gesponsort von Apple - könnte man im Park kostenlos erhalten, um eine Audiotour zu hören. Es könnte Säulen geben (evtl. gleichzeitig als Lampen nutzbar), an denen man sich die Dateien der Audiotour durch den Park runterladen kann. In den alten KFZ-Buden am U-Bhf Gleisdreieck sollten Kindern/Jugendlichen unter Anleitung Werkräume zum Tischlern, Malen, Metallbauen, Töpfern, Lehmbauen, GALA-Bau-&Pflege u.ä. geschaffen werden. Es sollte auch daran gedacht werden Jugendlichen ausgewiesene Graffitiräume zu geben. Warum nicht einen Wettbewerb initiieren, um die Brückenpfeiler der U-Bahnlinie zu gestalten? Ein Café von und für Jugendliche sowie Musikübungsraum zum Lautsein sollten als Sozial- und Weiterbildungsprojekte entstehen. Ein Tunnel neben den Autohändlern an den Yorckbrücken wird teilweise von Sprayern genutzt. Vielleicht könnte man dies offiziell anbieten, sodass man eine Galerie hat, wo man in gewissen Abständen neue Kunstwerke bewundern kann. Ein Lernpfad für alle Altersklassen könnte in den Park integriert werden. Er zeigt u.a., wie in die Natur, die sich nach und nach den Boden zurückholt, sinnvoll von Menschenhand eingegriffen wird. Der Lernpfad sollte unter Einbeziehung des Technischen Museums und anderer umweltpädagogischer Einrichtungen (Waldschulen, Naturkundemuseum) gestaltet werden.

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