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Presse und Aktuelles

Öffentlicher Auftakt zum Partizipationsprozess „Zukunft Checkpoint Charlie“


29.05.18, Pressemitteilung
Am 28. Mai 2018 fand ab 18 Uhr  im asisi Panorama Berlin (Friedrichstraße 205) die Auftaktveranstaltung „Identität und Zukunft Checkpoint Charlie“ statt. Die Veranstaltung leitet den umfassenden Beteiligungsprozess ein, bei dem sich Interessierte auf Veranstaltungen, online und vor Ort einbringen können.

Ziel ist das öffentliche Interesse am Checkpoint Charlie (CpC) zu erfassen, zu diskutieren und unterschiedliche Gruppen in den Entwicklungsprozess einzubeziehen.
 
Senatsbaudirektorin Regula Lüscher: „An diesem besonderen Ort soll ein Konzept zur Bebauung und Gestaltung erarbeitet werden, das der historischen Bedeutung des Checkpoint Charlie gerecht wird. Der bereits jetzt hochfrequentierte Raum soll künftig sowohl für Touristen, Anwohner als auch für dort Arbeitende attraktiv sein. Ich wünsche mir eine rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und der Fachleute, um die bestmögliche Lösung für den Checkpoint Charlie zu finden.“
 
Staatssekretär Dr. Torsten Wöhlert (Senatsverwaltung für Kultur und Europa): „Wir begrüßen den Partizipationsprozess zur Konkretisierung der Planungen am Checkpoint Charlie. Der Bildungs- und Erinnerungsort zur Darstellung der Geschichte des ehemaligen DDR-Grenzkontrollpunktes, zur Berliner Mauer und zu deren weltpolitischen Zügen wird die Berliner Museumskultur bereichern.“
 
Die Investorengruppe Trockland beabsichtigt, am Checkpoint Charlie eine städtische Bebauung zu realisieren. Das Land Berlin verhandelt um Flächen für ein Museum mit Freifläche, einen Wohnanteil sowie weitere gewerbliche Nutzungen in den Gebäuden. Um der besonderen Bedeutung des Ortes und der Vielschichtigkeit von Interessen gerecht zu werden und die städtebauliche Entwicklung der privaten Flächen planungsrechtlich zu steuern, stellt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einen Bebauungsplan auf. Die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses fließen in die Ausschreibung eines städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs ein. Dieser bildet die Grundlage für den Bebauungsplan.
 
Interessierte haben im Netz die Möglichkeit, sich zu informieren bzw. sich am stattfindenden Onlinedialog zu beteiligen.
– Webseite: www.berlin.de/zukunft-cpc
– Online-Dialog: https://mein.berlin.de/projects/zukunft-cpc
 


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